Lyan!

Hey, du bist Lynda und groß, schlank, hast schwarze Korkenzieherlocken, die in ein hübsches lila übergehen (ombre), grüne Augen, helle Haut und eine Menge Verehrer, die manchmal ein bisschen (!) nerven. Du bist neu Auf Hogwarts, erster Tag... Und dein Freund ist... *tatataa* ...lies den Text! (Ich bin fies, ich weiß! *muhahahaha*)

-Deine Sicht-
Mein erster Tag auf Hogwarts. Oh man, war ich aufgeregt! Schüler unterhielten sich um mich herum und fragten sich in welches Haus sie wohl kommen würden. Ich hatte schon viel von den Häusern gehört. Gryffendor gefiel mir am besten. Ich wurde angerempelt. „Hey!“ „Pass doch auf!“, rief ein blonder Junge. „Immer so freundlich!“, fragte ich. Er schenkte mir einen herablassenden Blick und wandte sich ab. Wahrscheinlich wollte er weiterhin mit dem Typen mit den rabenschwarzen Haaren und der blitzartigen Narbe auf der Stirn streiten. Erst jetzt fiel mir auf, dass die meisten ihn anstarrten. Was wohl mit ihm war! Tja, ich wusste so gut wie nichts über diese Welt, was wohl daran lag, dass meine Eltern beide Muggel waren. Die Tore öffneten sich und ich erkannte eine große Halle. Vier lange Tische standen dort und an jedem saßen unzählig viele Schüler. Ich erkannte verschiedene Banner an der Decke, die ich leider nicht klar erkennen konnte. Es schien als würde die Halle unwahrscheinlich hoch sein und in den Himmel übergehen. Brennende Kerzen hingen aus dem Nebel der Decke herab und erleuchteten den Saal. Es fühlte sich an, als würden alle Blicke auf mir ruhen, als wir nach vorne gingen. Nach kurzer Zeit war ich an der Reihe, da ich Andersen mit Nachnamen hieß. „Lynda Andersen!“, rief mich eine streng dreinschauende Frau auf. Ich ging langsam nach vorne und nun war es auch so: Alle Blicke ruhten auf mir. Ich setzte mich auf den Hocker. Die Frau nahm einen riesigen Hut, der aussah, als müsste er dringend ersetzt werden und setzte ihn mir auf den Kopf. Er war erstaunlich schwer. Ich zuckte zusammen, als eine Stimme mir ins Ohr säuselte: „Frech, bist nicht auf den Mund gefallen, Kleine. Hast du ein Ziel, erreichst du es. Aber du bist nicht wenig arrogant. Setzt viel auf dich und deinen Stolz sollte man nicht verletzen. Bist ein helles Köpfchen, nicht? Hufflepuf wohl eher nicht, was? Mmh, schwere Entscheidung! Ravenclaw oder Gryffendor. Slytherin schließt nicht ganz aus.“ Ich hatte keine Ahnung, woher die Stimme kam, oder woher sie all das über mich wusste. Alle starrten mich gebannt an. „Entscheid dich, man!“, rief ich. Ich hörte lautes Lachen. Mein Blick fiel auf zwei rothaarige Jungen. Einer zwinkerte mir zu. Ich schaute ihn überrascht an. Er war ungefähr zwei Jahre älter, als ich. „Ist ja gut! RAVENCLAW!“, das letzte Wort schrie die Stimme so laut, dass ich fast vom Stuhl gefallen wäre. Die Frau, die sich eben als Prof. McGonnagall vorgestellt hatte, nahm mir den Hut ab und ich ging zu dem Tisch, an dem die Leute jubelten. Es musste wohl mein Tisch sein. Ich wurde herzlich begrüßt. Mein Blick fiel wieder auf den Jungen und ich bemerkte, dass er mich ansah und herausfordernd lächelte.

Als wir aus der Halle gingen, tippte mich jemand an der Schulter an. „Hey, Lynda, oder?“ „Ja, Komischer Junge, dessen Namen ich nicht kenne.“, antwortete ich lächelnd. Hinter mir stand der Junge mit den roten Haaren. „George. Du bist also ein helles Köpfchen.“ „Du bist also ein mutiger Junge.“ „Nicht gerade auf den Mund gefallen, was?“ „Sollte ich?“ „ANDERSEN!“, rief ein Schüler von weiter vorne. Er hielt sich für was Besseres, was ich nicht leiden konnte. „Ja, Sir?“, fragte ich im gleichen Befehlston. Der Junge wurde rot und meinte: „Nicht zurückbleiben.“ „Würde ich nie tun.“ Und an George gewandt meinte ich: „Sehen uns, glaube ich.“, dann war ich weg.

-seine Sicht-
Ehe ich mich versah war das Mädchen verschwunden. Ich mochte sie. Und ich würde ein Besen fressen, wenn man mit ihr nicht Spaß haben konnte. Ich wollte sie wiedersehen. „Goerge! Kommst du? Sonst rastete Percy noch aus!“, rief mein Bruder. „Ja, natürlich.“ „Und? Wer war das?“ „Ein Mädchen.“ „WOW! Komm.“ Wir liefen die Treppen herauf, die ständig ihre Position änderten, doch wir hatten sie längst durchschaut und so standen wir kurze Zeit später vor dem Gemälde der Fetten Dame. „Passwort?“, fragte sie und Fred nannte es. Wir betraten den Raum. Viele flüsterten. War ja auch irgendwie klar, immerhin war Harry Potter auf die Schule gekommen.

-Deine Sicht, Zusammenfassung-
In Handumdrehen war ich Lunas beste Freundin geworden. Ich mochte sie, auch wenn sie etwas (Kein Kommentar *-*) verrückt war. Leider war ich auch im Handumdrehen das beliebteste Mädchen der Stufe und die beste Schülerin im Jahrgang, zusammen mit Hermine. Auch sie wurde meine Freundin. Wir trafen uns öfters zu dritt in der Bibliothek. Auch wenn ich im Unterricht öfters den ein oder anderen nicht so passenden, dafür aber umso lustigeren Kommentar abließ, schrieb ich immer nur Ohnegleichen. Ich brauchte nicht zu lernen und die Themen langweilten mich. Das Rätsel, welches uns gestellt wurde fiel mir leicht und drei Wochen später erhielt ich eine Nachricht von Dumbledore. Er überlegte mich aufzustufen. Und das wurde ich auch. Die Jahre vergingen wie im Flug, ich lernte Quidditch zuspielen und es machte mir Spaß. Bald wurde ich in die Mannschaft aufgenommen. Ich war Sucher. Von den Rothaarigen Jungen, Fred und George, hörte ich viel. Ihre Streiche waren legendär. Sie gefielen mir. Nur sah ich die Beiden seit meinem ersten Schultag nicht mehr(Außer bei den Quidditchspielen, aber geredet hatten wir auf jeden Fall nichts), bis...

-Zeitsprung, 5. Klasse, deine Sicht-
... „Der Weinachtsball wird wie jedes Jahr veranstaltet.“, dieser Satz sorgte für Aufregung. Viele flüsterten, mit wem wer auf den Ball wohl gehen würde. Als ich den Raum verließ, kam schon der erste Junge. „Lynda, willst du mit mir auf den Weihnachtsball gehen?“, fragte John. Ich schüttelte abwehrend den Kopf. „Tut mir leid, aber... Ich kann nicht tanzen.“ Na toll. Standard-Ausrede. Nicht mein Problem. Enttäuscht blieb der Junge stehen. Schnell lief ich auf den Gemeinschaftsraum, als ich sah, dass schon der nächste kam. Mit wem sollte ich bloß dahin gehen? Wie sollte ich in dieser kurzen Zeit überhaupt tanzen lernen! In Gedanken versunken merkte ich nicht, dass ich nicht den Weg zu dem Ravenclaw-Gemeinschaftsraum eingeschlagen hatte, sondern den zum See. Ich starrte mein Spiegelbild auf der glitzernden Wasseroberfläche an. Ich und ein Ballkleid! Das würde nicht gut gehen. Als die Sonne sich langsam gen Horizont senkte färbte sich das Wasser blutrot. „LYNDA!“, rief eine Stimme plötzlich. Ich drehte mich erschrocken um. Konnte das sein? George kam auf mich zu gelaufen. „Was ist?“ „Wenn du kein Selbstmordbegehen willst, würde ich von der Brücke runter gehen.“ „Warum!“ Der Junge verdrehte die Augen. „Na ja, Fred und ich planen die Brücke in die Luft zu sprengen und das wird in ... nicht mal einer Minute so sein.“ „Ich warte.“ „Lynda, bitte komm darunter!“ „Oho, Bitte!“ Ich ging zu ihm. Wir hatten lange nicht mehr miteinander gesprochen. Zusammen wollten wir von der Brücke gehen, doch dazu kamen wir nicht. Wir waren schon fast am Ende der Brücke, als ein Knacken ertönte. „Oh nein!“, schrie George. Ich sah ihn verwirrt an. Ich weiß nicht mehr, was ich zuerst wahrnahm. Dass der Junge seine Arme um mich schlang, oder das laute knallen.

-Seine Sicht-
Es knackte. Das war das Zeichen. Wir hatten doch ausgemacht, dass uns mehr Zeit blieb. Aber nein, Fred musste diese Sch- schöne Brücke ja jetzt schon in die Luft fliegen lassen. Ich sprintete los. Lynda war schon fast am Ende der Brücke. Ein Schritt und sie würde drüben sein. Ungefähr zusammen mit dem Knall der explodierenden Brücke schlang ich meine Arme um das schlanke Mädchen und wir fielen beide vornüber. Hätte ich dies nicht getan, wären wir beide in den Abgrund gestürzt. „Schnell stand ich auf. „Tut mir leid, aber-“ Sie schnitt mir das Wort ab: „Danke!“ Als ich ihr in die grünen Augen sah schien alles in Zeitlupe zu geschehen. Die Brücke hinter ihr flog in die Luft, sie warf ihre Haare zurück. Es war mir immer noch ein Rätsel, warum die Haare in dieses Violett übergingen, doch irgendwas hatte das. Es stand ihr. Es passte zu ihrem frechen Charakter. Mein Bruder kam angelaufen und zerstörte alles. „Ach du-! Ich hatte gesagt, dass du sie von der Brücke so schnell wie möglich runterholen sollst.“, rief Fred. Die Zeit schien wieder schneller zu laufen. „Sorry, aber sie ist eigenwillig!“, verteidigte ich mich, „Außerdem hatten wir gesagt, dass die Brücke erst gleich in die Luft fliegen soll!“ „Jungs!“, mischte sie sich ein. Sofort sahen wir sie beide an. „1. Kompliment, coole Aktion und 2. Ich bin Lynda, ich glaube wir sind uns offiziell noch nicht vorgestellt worden.“ Fred deutete eine Verbeugung an und lächelte. „Fred Weasley. Es ist mir eine Ehre.“ Sie schlug meinem Bruder auf den Arm und lachte. Es hörte sich wunderschön an. Lynda hatte eine glockenhelle Stimme. Ich konnte die Jungen, die alle hinter ihr her waren wirklich verstehen.

-Deine Sicht-
Ich mochte die Beiden. Besonders George. Meine Haut kribbelte immer noch, wo er mich berührt hatte. Ich spürte, wie er mich ansah. Ob er mich auch mochte? Fred und George stimmten in mein Lachen ein. Wir unterhielten uns noch eine Weile. Dann verabschiedeten sich die Jungen und ich ging weiter um den See. Ich sah den Beiden noch einmal hinterher. Und ich sah, dass auch George sich umgedreht hatte. Ich lächelte. Er wandte sich ab, sagte ein-zwei Worte zu seinem Bruder und kam zu mir zurückgerannt. „George? Was ist?“ „Ich wollte eigentlich nur fragen, ob... du mit mir zum Weinachtsball gehst.“ Ich lächelte. Er schien ein nein zu erwarten. „Natürlich!“, ich hatte keine Ahnung, warum ich dies antwortete. Jeder Junge wollte mit mir auf den Ball gehen. Aber ich wollte nun mal mit ihm auf den Ball gehen. Und ich freute mich. „Cool! Ich hol dich um 20.00 Uhr ab.“, George zwinkerte mir zu und lief seinem Bruder hinterher.
Nach einiger Zeit, als die beiden schon längst außer Sichtweite waren, beschloss ich in den Gemeinschaftsraum zurück zu gehen.

Sofort kam Luna mir entgegen. „Ich hab euch gesehen. Also. Was willst du anziehen?“ Anscheinend hatte sie mich nicht nur gesehen, sondern auch gehört. „Ich hab keine Ahnung! Hilf mir! Ich gehe mit George auf den Weinachtsball! Oh mein Gott!“, erst jetzt realisierte ich, wie glücklich ich darüber war. „Beruhige dich. Wir gehen Morgen nach Hogsmeade und dann suchen wir dir ein schönes Kleid.“, lachte Luna. Morgen war Freitag. Ich war schrecklich aufgeregt.

-Zeitsprung: Weinachtsball-
-Seine Sicht-
Ich wartete vor dem Eingang zum Gemeinschaftsraum der Ravenclaws. Meine Mutter hatte mir einen schwarzen Umhang geschickt. Besser als der von Ron! Einen ganz normalen eigentlich. Ich drehte mich zum Eingang. Kam Lynda zu spät? In diesem Moment trat sie aus dem Portal. Nein, es war nicht sie, es war das wunderschönste Mädchen, das ich je gesehen hatte. Mir blieb die Luft weg. Ihre schwarzen Haare warenhochgebunden, nur zwei eher kurze Locken kringelten sich um ihr Gesicht. Die Spitzen der Haare gingen in das gleiche violett über, wie das ihres Kleides. Es war der Hammer. Das lila Kleid war oben eng geschnitten und betonte ihre weibliche Figur und ging dann in einen eher weiten Rock über. Lynda war geschminkt, was zu ihr passte und ihr ein raubkatzenartiges Aussehen verlieh. Die Mädchen schauten eifersüchtig vor allem auf ihre schwarzen High-Heels, mit denen sie glatt jemanden hätte erstechen können. Die meisten konnten wahrscheinlich nicht auf auch nur annähernd so hohen Schuhen gehen. Geschweige denn tanzen. Sie lächelte mich schüchtern an. Ich hielt dem Mädchen meinen Arm hin und sie hakte sie ein. Während wir durch die Schule in Richtung der großen Halle gingen warfen aber vor allem mir viele neidische Blicke zu. 99% Aller Jungen hätten sich die rechte Hand abgehackt um hier, neben ihr zu stehen. Als die Auserwählten für das trimagische Turnier ihren Tanz beendet hatten, führte ich Lynda sofort auf die Tanzfläche. Sie tanzte wunderbar. Wir harmonierten perfekt. Ich wirbelte sie durch die Luft und das Mädchen schrie amüsiert auf. Ich sah ihr an, dass sie spaß hatte. Als die Musik schneller wurde tanzten wir wilder und nachher, als es in ein ganz langsames Lied überging, legte Lynda vorsichtig den Kopf an meine Schulter. Ich genoss das Gefühl. Sie schmiegte sich an mich und ich legte meine Arme um ihre Taille. Ihre Haare dufteten nach frischen Himbeeren.

-Deine Sicht-
Er zog mich näher an sich heran und ich ließ es geschehen. Mir war es so was von egal, was die anderen gerade dachten. Mir war alles egal, außer dem Jungen, der mit mir eng umschlungen tanzte. „Ich will dir was zeigen.“, flüsterte George mir ins Ohr, als die Musik langsam aussetzte und das nächste Leid angespielt wurde. Ich folgte ihm und als meine Hand die Seine beim Verlassen des Schlosses berührte und unsere Finger sich ineinander verschränkten war mir klar, wie noch nie, dass ich ihn liebte. Schon seit er mich bei meiner Einschulung so angelächelt hatte. Wir gingen zum See und setzten uns an das Ende der zersplitterten Brücke. „Was wolltest du mir zeigen, außer, wie kalt es hier draußen ist?“, fragte ich lächelnd. George zog seinen Zauberstab, murmelte etwas Unverständliches und ein einzelner Funke schoss aus der Spitze. „Was war das denn!“ „Nein, guck.“, meinte George und zeigte auf dem schwarzen Nachthimmel an dem unzählige Sterne leuchteten. Erst bemerkte ich nichts Außergewöhnliches. Doch Plötzlich tauchte der Funke wieder auf. Er flog ziellos in der Luft herum und ich versuchte etwas daraus zu erschließen. Der Funke verschwand und Plötzlich schienen eine Handvoll Sterne besonders hell. Diesmal erkannte ich es. George wollte mir etwas mitteilen. Und das war ihm gelungen. Er hatte mit den Sternen in den Himmel geschrieben, für mich. Und dort stand nichts anderes als die Worte: Ich liebe dich, Lynda. Tränen schossen mir in die Augen. So was hatte noch nie jemand für mich getan. Ich fiel dem Jungen um den Hals. Ich spürte, wie er lächelte. „Ich liebe dich auch, George.“, lächelte ich. Er nahm vorsichtig mein Gesicht in die Hände und küsste mich auf den Mund. Sanft, liebevoll.

the-hp-twins am 7.7.13 19:43, kommentieren

Meine erste Lovestory


„Komm schon Emma, das Spiel fängt gleich an und wir müssen uns noch umziehen!“ rief mir George gerade zu, da wir wirklich spät dran waren was Wood wahrscheinlich wieder einmal zur Weißglut bringen würde. „Ich komm ja schon!“ brülle ich zurück, denn obwohl ich nur die Ersatzspielerin für George war verlangte er, dass auch ich bei der Vorbesprechung dabei war. Dabei ging es George bestens außer, dass er außer Puste, dank unserem Sprint zum Stadion, war. Denn wir hatten eben noch Hermines Kater Krummbein geärgert indem wir ihm eine Glocke an den Schwanz gebunden hatten, worauf er wie verrückt durch den Gemeinschaftsraum hetzte. Doch wir hatten die Rechnung ohne Hermine gemacht, denn diese hatte uns vor Wut kochend durch halb Hogwarts gejagt. Als wir sie endlich los waren und uns wieder eingekriegt hatten vor Lachen bemerkten wir, dass wir viel zu spät dran waren. Nun ja inzwischen hatten wir die Umkleide erreicht wo auch schon die ganze Mannschaft wartete mitsamt einem vor Wut rotem Oliver und einem laut lachenden Fred. „Tut uns leid!“ brachte ich gerade so zwischen einem Keuchen hervor. Aber da musste die Mannschaft schon aufs Quidditchfeld und Wood warf mir nur noch einen bösen Blick zu bevor er auf seinen Besen stieg. Danach war das Spiel in vollem Gange und es sah echt gut für uns aus auch wenn die Slytherins, unsere Gegner, extrem brutal spielten. Ich beobachtete die meiste Zeit eigentlich nur die Zwillinge weil ich es einfach beeindruckend fand wie sie sich ohne Worte verständigten und die anderen vor den Klatschern schützten.
Dann war das Spiel vorbei, wir hatten gewonnen. Endlich, nach so langer Zeit und Arbeit, hatten wir wieder gewonnen. Ich konnte es kaum fassen. Ich brach in lauten Jubel aus und freute mich unglaublich. Da kam die Mannschaft auch schon wieder zurück geflogen und wir, die Ersatzspieler, begrüßten sie mit lautem Jubel und Umarmungen. Als ich dann George gegenüber stand spürte ich in mir einen großen Stolz aufsteigen, denn immerhin hatten wir die letzten Tage zusammen mit Fred ununterbrochen trainiert. Ich fiel ihm um den Hals und er wirbelte mich durch die Luft. „Wir haben gewonnen!“ rief er und ich fing an zu lachen vor Glück, denn ich war glücklich wie lange nicht mehr. Dann drückte er mich noch einmal kurz an sich und ließ mich dann los. Er strich mir sanft über die Wange und in diesem Augenblick merkte ich, dass ich für ihn mehr als nur Freundschaft empfand. Doch in dem Moment riss Fred ihn zu sich rüber und rief. „Wir sind unschlagbar, Zwilling!“ daraufhin antwortete George: „Es ist Zeit!“ worauf beide ihre Zauberstäbe in die Luft streckten und synchron etwas flüsterten. Plötzlich regnete es Süßigkeiten mit Gryffindor Aufdruck außerdem ging ein kleines Feuerwerk in der Umkleide los. Danach machten sich alle auf den Weg zum Gemeinschaftsraum um dort weiter zu feiern, auch Fred und George. Aber irgendwie war mir nicht mehr nach Feiern zumute, denn wie soll ich mit George über meine Gefühle ihm gegenüber reden, ohne dass es unsere Freundschaft zerstört. Also sobald alle weg waren schwang ich mich auf meinen Besen um noch etwas zu entspannen. Nach einiger Zeit in der ich kreuz und quer über das nun leere Stadion geflogen bin, höre ich eine Stimme die nach mir ruft. Ich drehte mich um, es war George. Langsam fliege ich zu ihm runter. Als ich ankam fragte er was los sei. „Weißt du irgendwie ist mir nicht nach Feiern zumute.“ Antwortest du. Daraufhin strich er mir wieder über die Wange und mein Herz schlug schneller. Da fragte er vorsichtig: „Was ist denn mit frechen, lustigen Mädchen passiert mit dem ich vorhin noch Hermine zur Weißglut gebracht habe?“ Ich muss lachen. „Meinst du das Mädchen, in dem pinken T-Shirt, das noch Ärger von Wood bekommt weil es deswegen zu spät kam?“, „Genau das!“ „Na dann, hier ist es!“ Wir fangen an zu lachen. „Perfekt.“ flüstert George noch und im nächsten Moment liegen seine Lippen schon auf meinen. Im ersten Moment bin ich etwas überrascht aber dann schmiege ich mich an ihn und genieße seine Nähe. „Na das wird die Gerüchteküche noch zum Kochen bringen.“ sagte er nachdem wir uns voneinander gelöst hatten. „Der Treiber und seine Ersatzspielerin.“ Er seufzte theatralische, aber ich lachte nur und antwortete: „Ich denke nicht, dass es dem Treiber schaden oder nicht gefallen wird!“ Auch er lächelte jetzt und seine Augen strahlten Wärme und Liebe aus. Ich denke mir wie viel Glück ich doch habe und küsse ihn noch einmal.

Seit dem Tag seid ihr ein Paar und wirklich Gesprächsthema Nummer 1, was euch aber nicht stört. Außerdem seid ihr zusammen mit Fred und deinem Bruder das gefürchtetste Quartett an der Schule, denn eiere Streiche sind legendär.

Nach der Schlacht bei Hogwarts hilfst du George über den Tod von Fred hinweg zu kommen, außerdem führst du mit ihm den Laden weiter. Ihr heiratet einige Jahre später, bei der Feier ist das Highlight, dass du von deiner Schwangerschaft erzählst. Eure Kinder, auch Zwillinge, die ihr Fred und Layla nennt kommen nach Gryffindor wo sie zusammen, wie ihr Vater und sein Bruder, gefeierte Treiber werden.

the-hp-twins am 7.7.13 19:38, kommentieren